Beim aktuellen Thema der Seite Webmaster Friday geht es diese Woche um den Einsatz von Responsive Webdesign bei Blogs. Es geht konkret um die beiden folgenden Fragestellungen:
Die Frage lautet also, nutzt ihr schon Responsive Webdesign für euren Blog oder Webseite? Oder setzt ihr auf Plug-Ins, die eine mobile-Version eures Blogs anzeigen?
Die erste Frage kann ich seit ein paar Tagen mit ja beantworten, denn bei mir gibt es ja nun auch solch ein Design. Ich denke Blogs sind die richtige Zielgruppe. Es lohnt sich noch nicht hierfür spezielle Mobilseiten zu programmieren, wobei natürlich auch hier Ausnahmen die Regel bestätigen. Bei meinem Blog als Beispiel lohnt sich solch ein Responsive Design, da das Corporate Design erhalten bleibt und nicht durch ein komplett anderes Design eines Plugins “über den Haufen” geworfen wird, womit wir direkt zur nächsten Frage kommen.
Seit dem Redesign nutze ich solch ein Plugin nicht mehr, aber davor gehörte ich auch zur Gruppe der Pluginnutzer. Durch die Popularität der speziellen Plugins sind viele Mobilseiten von Blogs mit ähnlichen Themes zu finden. Dies finde ich jedoch nicht weiter schlimm, denn so lässt es sich auch bequem auf Blogs lesen, um sich beispielsweise mobil die Zeit zu vertreiben.
Fazit: Mobile Seiten im Allgemeinen lohnen sich auf jeden Fall. Bei größeren Seiten oder speziellen Anwendungen lohnt sich eine eigene Programmierung der Mobilseite; bei kleineren Seiten, wie Blogs o.ä., ist ein Responsive Design, denke ich, eine sehr gute Lösung.
