Das Clemens Boehncke Quartet, dessen Homepage auch im Top-Menü verlinkt ist und zu dem es auch einen kleinen Abschnitt auf der Links-Seite gibt, besteht seit Ende 2009. Gegründet wurde das Jazzquartett, weil wir bei einer Schulveranstaltung des Schiller-Gymnasiums Hameln auftreten wollten. Jazz sollte es sein, das stand fest. Zweimal traf man sich zum Proben, auch wenn es ja heißt, dass wer übt, nichts kann; trotzdem wollte man schonmal zusammen gespielt haben, bevor es auf die Bühne ging. Es folgte ein Auftritt, der auf Begeisterung stieß und somit war klar: Wir machen weiter!
Nach zwei Monaten ergab sich eine tolle Auftrittschance, die wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Dafür wurde das Repertoire weiter ausgebaut und Proben vereinbart. Dann fehlte nur noch eines: Ein Name. Darüber hatten wir uns zuvor noch keine Gedanken gemacht, da dieser bis dato nicht benötigt wurde. Nachdem alle Einfälle recht langweilig und unkreativ waren, machte jemand von uns, eigentlich eher scherzhaft den Vorschlag, dass wir uns einfach nach einem unserer Musiker benennen könnten, wie es zum Beispiel auch das Dave Brubeck Quartet gemacht hatte. Dave Brubeck war der Pianist. Von Anfang an war da nur von Clemens die Rede. Da niemand mehr kreativ wurde und wir den Namen immer besser und besser fanden, blieb es dabei. Somit war dieser Punkt abgehakt und der Auftritt konnte kommen. Spontan wurde dann kurz davor noch die passende Domain (cb-quartet.de) registriert. Der Auftritt machte uns viel Spaß und auch von den Gästen gab es nur positives Feedback.
Seitdem wurde die Website eingerichtet und an einem Abend trafen wir uns, um ein paar Songs aufzunehmen, was natürlich mit viel Spaß verbunden war. Diese sind auch auf der Website des Clemens Boehncke Quartets zu hören. Wir sind natürlich immer auf Auftrittssuche. Weitere Informationen und die Hörproben sind auf www.cb-quartet.de zu finden.
Besetzung:
Clemens Boehncke: Gitarre
Patrick Dadaczynski: Klavier
Johannes Schuba: Kontrabass
Benedikt Schuba: Schlagzeug
Gelegentlich auch mit Maximilian Haberer: Gesang
Zum Schluss noch ein paar Impressionen in Form von Fotos.





